Clubszene Zürich von den Anfängen bis heute: Eine quellengestützte Rekonstruktion
Clubszene Zürich: Executive Summary
Die Zürcher Nachtleben- und Clubkultur lässt sich, soweit die vorliegenden Quellen reichen, als eine rund sechzigjährige Entwicklung von isolierten, gesellschaftlich misstrauisch beäugten Tanzlokalen hin zu einem anerkannten Kulturgut beschreiben [5][6]. Ausgangspunkt waren wenige Nachtclubs wie das Zürcher Mascotte oder das Genfer Le Grillon, in denen Jazz, Swing und Beat liefen und höchstens bis Mitternacht getanzt wurde [5]. In den 1960er- und 1970er-Jahren wandelte sich der Club zum „Sehnsuchtsort” der Jugend, zog Künstler in Orte wie die 1965 eröffnete Zürcher „Platte 27″ und brachte mit DJ Roger Giger den ersten professionellen Plattenaufleger der mehrheitlich schwarzen Disco-Musik hervor [5]. Die 1980er-Jahre waren von einer alternativen Bewegung geprägt, die kommerzieller Diskotheken-Kultur skeptisch gegenüberstand, während in Lausanne 1988 die erste House-Party im Jugendzentrum Dolce Vita stattfand [5]. Mit der ersten Street Parade am 5. September 1992 auf der Zürcher Bahnhofstrasse und dem gleichnächtigen Energy-Rave begann die Techno-Ära, die Zürich international bekannt machte und über Street Parades mit rund einer Million Besuchern zur Jahrtausendwende zur Massenkultur führte [1][5]. Nach Konsolidierung und Professionalisierung sowie der Anerkennung der Zürcher Techno-Kultur in der UNESCO-Liste lebendiger Traditionen [5], prägten die Corona-Schliessungen die Szene, die laut lokalen Protagonisten wie ein „Reset-Knopf” wirkte und deren Aufbruchsstimmung heute von einer neuen Generation getragen wird [5][8].
Clubszene Zürich:
Die Frage nach der Geschichte der Zürcher Clubkultur berührt Musikgeschichte, Stadtpolitik, Migration, Emanzipation und Wirtschaftsförderung zugleich. Die hier ausgewerteten Quellen sind heterogen: ein dokumentierender SRF-Artikel zur Schweizer Clubkultur [5], die Ankündigung eines SRF-Dokumentarfilms [6], ein Interview mit einem der Betreiber des Archivs ClubCultureCH [8], zeitgenössische Social-Media- und Videobeiträge zur Street Parade [1][2][3][4] sowie eine umfangreiche, von einem mobilen Diskotheken-Anbieter geführte Liste historischer Tanzlokale in der Schweiz und in Zürich [7]. Diese Quellenlage erlaubt eine belastbare Skizze der Hauptentwicklungslinien, jedoch keine lückenlose Chronologie. Der vorliegende Bericht rekonstruiert entsprechend nur, was die Quellen tatsächlich hergeben, und kennzeichnet Leerstellen ausdrücklich.
Clubszene Zürich: Frühphase: Wenige Nachtclubs, Tanz bis Mitternacht
Vor rund sechzig Jahren war die Schweiz laut dem SRF-Überblick ein „verstocktes Land”, dessen Grossstädte „schlummerten” [5]. Jazz, Swing und Beat liefen demnach nur in einer kleinen Zahl von Nachtclubs – genannt werden das Genfer Le Grillon und das Zürcher Mascotte [5]. Getanzt wurde „höchstens bis Mitternacht” [5]. Erst mit den „Swinging 60s” fielen laut derselben Quelle zentrale Gewissheiten: Man tanzte nicht länger als Paar, und den Sound besorgte immer öfter ein DJ [5]. Dass dieser Beruf als „unseriös” galt und etablierten Orchestern ein Dorn im Auge war, die ihr Monopol auf die Beschallung der Nachtclubs bedroht sahen, ist ein früher Hinweis auf die Konfliktlinien zwischen Clubkultur und etablierten Interessen [5].
Parallel bildeten sich künstlerisch geprägte Orte. In der Zürcher „Platte 27″, die ab 1965 bestand, verausgabten sich laut SRF Künstler und Musiker wie Dieter «Yello» Meier, David Weiss oder Irène Schweizer [5]. In Bern wiederum feierte die Künstlerin Meret Oppenheim im „Hot House” in der Altstadt [5]. Damit existierten bereits in den 1960er-Jahren bohemeartige Knotenpunkte, die über das reine Tanzvergnügen hinausreichten.
Clubszene Zürich: DJ-Kultur und die Disco als „Sehnsuchtsort”
Als einer der ersten, der die mehrheitlich schwarze Disco-Musik spielte, wird DJ Roger Giger genannt; er reihte Platten nahtlos aneinander, passte die Tempi an und brachte „alles in einen Fluss” [5]. Giger berichtet in derselben Quelle, er habe damals Promo-Platten aus New York zugeschickt bekommen, „Monate bevor sie zu kaufen waren” [5]. Das verdeutlicht die frühe transatlantische Anbindung der Schweizer Szene.
Die „Disco” wurde in der Schweiz zunehmend zum „Sehnsuchtsort” [5]. In den 1970er- und frühen 80er-Jahren strömte die Jugend laut SRF in die wenigen Clubs oder tanzte an „Wanderdiscos”, die mit mobilen Soundanlagen von Stadt zu Land zogen [5]. Diese mobilen Diskotheken sind auch über die von Taxi-Dancer geführte Liste dokumentiert: Der Anbieter bezeichnet sich selbst als „Taxi-Dancer seit 1989″ und listet eine Vielzahl von Stationen in Zürich und der weiteren Schweiz auf [7]. Im Interview wird zudem das Klischee der Schweizer Clubkultur verhandelt, wonach es „sicher um Exzesse geht, ums Feiern mit Alkohol, mit Drogen, und es ja, auch um Sex geht” [8].
Die 1980er-Jahre: Alternative Bewegung, Punk-Geist und die Ankunft von House
Der 80er-Bewegung, „die für Freiräume abseits der etablierten bürgerlichen Kultur kämpfte”, war die heraufdämmernde Diskotheken-Kultur suspekt: Bei der lauten Musik könne „ja gar nicht mehr anständig diskutiert werden”, das Tanzen unter der Glitzerkugel galt als „oberflächlich und kommerziell”, die Musik als „stumpf bis stupid” [5]. Diese Vorurteile hielten sich hartnäckig: Als im alternativen Jugendzentrum Dolce Vita in Lausanne 1988 die erste House-Party stattfand, legte das gesamte Barpersonal aus Protest die Arbeit nieder [5].
Für die Deutschschweiz werden Protagonistinnen und Protagonisten dieser Bewegung als jene genannt, die die Clubkultur verankerten – darunter Marco Repetto, der mit seiner Band Grauzone den «Eisbär» schuf, „die Hymne einer Generation, die sich gegen den frostigen Zeitgeist auflehnte” [5]. Repetto beschreibt seine Faszination für die rohe, frühe House-Musik so: «Der Sound vibrierte im alten, für mich einmal kommerziellen Herzschlag von Disco, hatte aber den Wumms von Punk» [5]. Er avancierte zu einem der ersten Techno-Musiker des Landes [5]. Die Quellen verbinden die 1980er-Jahre damit nicht über eine eigenständige Punk- oder New-Wave-Clublandschaft, sondern über den Punk-Impuls als ästhetische und energetische Voraussetzung für die spätere House- und Techno-Rezeption.
Clubszene Zürich: Techno-Ära ab 1992: Street Parade, Energy und eine neue Öffentlichkeit
Am 5. September 1992 bezog „die erste Street Parade das teuerste Pflaster der Schweiz: die Zürcher Bahnhofstrasse” [5]. Das hatte laut SRF Symbolkraft, „denn Techno tanzte so mitten in den Tag und mitten in die Gesellschaft hinein” [5]. Zur «Energy», einem Rave in derselben Nacht, strömten 6000 Menschen; sie machten aus ihr „die bis dahin grösste Techno-Party auf dem europäischen Kontinent” [5]. Die erste Street Parade wird als Demonstration beschrieben, aus der „one of the world’s largest annual gatherings for electronic music” wurde [1].
Die Szene breitete sich rasch aus. In der Romandie boomte eine grosse House-Szene; Berner, Bielerinnen und Basler fuhren zur „Dancefloor Syndroma” im Casino de Montreux, wo man an Ostern und Pfingsten tanzen konnte, „während das in der Deutschschweiz verboten war” [5]. Sonja Moonear, später international erfolgreiche DJ, war erst zwölf, als sie in besetzten Häusern Genfs den jungen Sound für sich entdeckte [5]. Sie beschreibt die Anziehung: «Ich wollte diese Orte aufsuchen, wo du bei wenig Licht mit lauter Unbekannten tanzt und diese starke Musik deinen Körper ergreift» [5]. Zeitlich fällt in diese Phase auch die Flyer-Kultur: Für 1994 ist ein After-Hours von Tarot im Zürcher Oxa dokumentiert, für 1995 ein Flyer von Cornel Windlin, und später Flyer für Partys im Zürcher Club Stratos [5]. Goa-Trance-Partys fanden ab Mitte der 1990er-Jahre bevorzugt draussen statt [5].
Die soziale Bedeutung der Tanzfläche wird in den Quellen als Emanzipationsgeschichte erzählt: Der Dancefloor war „ein Ort der Emanzipation für queere Menschen”; hier tanzten „ausgelassene Schweizer neben Secondas”, es vermischten sich „Gutbürgerliche und Bewegte, Künstler und Bankerinnen” [5]. Für Marco Repetto, der in den frühen 1960er-Jahren noch als «Tschingg» beschimpft worden war, war dies „eine Offenbarung”: «Ich staunte über all die verschiedenen Menschen, die in Zürich und Bern harmonisch miteinander tanzten» [5].
Kommerzialisierung und Konsolidierung ab der Jahrtausendwende
Die Clubkultur bekam laut SRF bald „eine kommerzielle Schlagseite” [5]. Nur Monate nach der ersten Street Parade stürmte René Baumann als DJ BoBo mit «Somebody Dance With Me» die europäischen Charts; später traten DJ Antoine und DJ Tatana in seine Fussstapfen, „wenn auch nicht ganz so erfolgreich” [5]. Die Street Parade wurde zur „spätsommerlichen Fasnacht”, die um die Jahrtausendwende „gut eine Million Menschen” anlockte [5]. Aus der einst belächelten Nische wurde damit ein Massenphänomen.
Seit der Jahrtausendwende hat sich die Szene laut SRF „konsolidiert, professionalisiert und ausdifferenziert” [5]. Die Zürcher Techno-Kultur hat inzwischen „Eingang gefunden in die Liste der lebendigen UNESCO-Traditionen der Schweiz” – ein „sicheres Indiz dafür, dass die Clubkultur heute ernst genommen wird” [5]. Sie sei ein „popkulturelles Scharnier”, an dem sich nachvollziehen lasse, „wie die Schweiz in den letzten Jahrzehnten moderner geworden ist. Bunter, offener, internationaler” [5]. Die kulturelle Ausstrahlung zeigt sich auch an Akteuren, die aus der Szene hervorgingen: Das Grafikkollektiv Büro Destruct, später mit Kampagnen für Sony oder Adidas bekannt, begann mit Rave-Flyers, und die Internet-Künstlergruppe etoy, 1996 mit dem Preis der Digitalkunstmesse Ars Electronica ausgezeichnet, war ebenfalls in der Techno-Szene verwurzelt [5].
Clubszene Zürich: Politik, Behörden und Rahmenbedingungen
Als politische Erklärung für den Schweizer Sonderweg führt SRF an, dass sich – anders als in England, wo die Thatcher-Regierung die Rave-Kultur „quasi auf den Index setzte” – Techno in der Schweiz „ungehindert entfalten” durfte [5]. Begünstigend wirkte, dass damals „fast in allen Städten Rot-Grün an die Macht kam” und linke Kreise „im Party-Bereich früh einen Standortfaktor” erkannten [5]. Die bis dahin halblegal feiernde Partyszene führte zur Liberalisierung der Gastronomie, woraufhin „die Clubs und Bars aus dem Boden” sprossen und dies „für eine enorme Urbanisierung sorgte” [5]. Als Besonderheit wird zudem hervorgehoben, dass ausländische Gäste immer wieder staunen, „wie friedlich es hierzulande auf Partys zugeht” [5].
Ein weiteres politisch-regulatorisches Feld betrifft den Umgang mit Drogen: Das Drug-Checking, das der Rave-Boom notwendig machte, wurde aus dem Ausland übernommen und „hier clever optimiert” [5]. Die Massenkultur Techno habe dies plausibilisiert „und schuf dafür erstmals eine echte Öffentlichkeit” [5]. Ältere Bestrebungen mit psychedelischen Substanzen wie Psilocybin oder MDMA werden als früh in der Schweiz verortet [5].
Für die Zeit der Corona-Pandemie dokumentiert das Interview mit Bjørn Schaeffner von ClubCultureCH, dass die Clubs „seit einem Jahr” geschlossen waren, und dass in Berlin von „den ausschweifenden Zürcher Afterhours” erzählt worden sei [8]. Der pandemiebedingte Stillstand machte die Tanzflächen laut SRF „so sichtbar wie nie” und bestätigte die Existenzberechtigung der Clubs, statt ihnen „den Garaus” zu machen [5].
Heutige Szene: Vielfalt, neue Generation und Clubnamen
Für die Gegenwart beschreibt SRF ein „kunterbuntes Nebeneinander”: vom Day-Dance bis zu Afterhours, „von der Halligalli-Sause bis zum experimentell gearteten Club-Festival im Kunstmuseum” [5]. Exemplarisch wird der Club Zukunft in Zürich geschildert, wo an einer Samstagnacht im Mai zu «Freed from Desire» die ganze Tanzfläche hüpft, aufgelegt von DJ Alex Dallas [5]. Dallas, „eine zentrale Figur des Schweizer Nachtlebens”, sagt: «Corona war wie ein Reset-Knopf für die Szene. Und jetzt ist alles fast wieder back to normal» [5]. Er beobachtet zudem: «Ich spüre eine Aufbruchsstimmung in der lokalen Szene. Eine neue Generation ist jetzt an den Reglern. Und das ist nichts als natürlich» [5]. Sonja Moonear ergänzt mit Blick auf die Wiederentdeckung des Sounds der 90er-Jahre: «Jetzt sind die Jungen dran. Das stimmt mich zuversichtlich» [5].
Die Street Parade besteht als jährlicher Höhepunkt fort. Beschrieben werden Love Mobiles, die als „full-scale sound systems” durch die Stadt rollen, sowie House, Techno und Trance, die öffentlich durch den Stadtraum getragen werden: „For one day each year, dance music isn’t peripheral; it becomes the center of the city” [1]. Für die Nachfeier ist dokumentiert, dass Drumcode nach dem „world’s largest techno gathering” die offizielle Street-Parade-Afterparty im Xtra Zürich ausrichtet, mit einem Line-up aus Adam Beyer b2b Bart Skils, Kaufmann, Maceo Plex und Vanita [2]. Drumcode und die Street Parade begehen dabei ihr 30-jähriges Jubiläum [4][6]. Die Bandbreite der bestehenden und historischen Lokale in Zürich – von Mascotte, Joker, La Nave, Le Bal über x-Tra, Oxa Oerlikon, Papillon Oerlikon, The Club Oerlikon, Gartenlaube, Nautic, Zeus, Garufa, Seelounge, Evergreen Club, Kunstwerk, Mausefalle, Musikpark a1 bis Down Town, Chic, Flamingo, Roxi und Hazyland – ist in der Taxi-Dancer-Liste versammelt [7].
Clubszene Zürich: Synthesis und Insights
Über die Quellen hinweg ergibt sich ein Entwicklungsbogen in vier Phasen. Erstens eine Phase der Knappheit und des gesellschaftlichen Misstrauens, in der wenige Nachtclubs wie das Zürcher Mascotte existierten und Tanzen bis Mitternacht die Norm war [5]. Zweitens eine Phase der kulturellen Aneignung und Emanzipation: DJ Giger importierte schwarze Disco-Musik aus New York, die Disco wurde zum Sehnsuchtsort der Jugend, Wanderdiscos brachten den Sound über die Städte hinaus [5][7]. Drittens eine Phase der Konfrontation und des Übergangs, in der die alternative 80er-Bewegung kommerzielle Diskothekenkultur ablehnte, während Repetito in der frühen House-Musik den „Wumms von Punk” erkannte und die erste House-Party 1988 in Lausanne Protest auslöste [5]. Viertens die Techno-Massenphase ab 1992 mit Street Parade und Energy, gefolgt von Kommerzialisierung, Professionalisierung und schliesslich der Anerkennung als immaterielles Kulturgut [5].
Zwei wiederkehrende Muster sind erkennbar. Zum einen das Muster der Grenzüberschreitung: Die Tanzfläche wird als Ort beschrieben, an dem sich Schweizer neben Secondas, Gutbürgerliche neben Künstlern und Bankerinnen begegneten und der queere Emanzipation ermöglichte [5]. Zum anderen das Muster der wechselseitigen Konstitution von Clubkultur und Stadtpolitik: Der Standortfaktor-Charakter, die Liberalisierung der Gastronomie und die daraus folgende Urbanisierung sind keine Randerscheinungen, sondern laut SRF zentrale Triebkräfte [5]. Der als „Sonderfall Schweiz” beschriebene Freiraum – Techno durfte sich entfalten, während England die Rave-Kultur einschränkte – erscheint dabei als Ergebnis politischer Konstellationen, nicht als Selbstläufer [5].
Die Coronakrise wirkte, den Quellen zufolge, als Katalysator der Selbstvergewisserung: Die leeren Tanzflächen wurden „so sichtbar wie nie” [5], und Protagonisten wie Alex Dallas deuten die anschliessende Entwicklung als „Reset” [5]. Dass ein Archivprojekt wie ClubCultureCH während der Schliessungsphase lanciert wurde und in Berlin kursierende Erzählungen über „ausschweifende Zürcher Afterhours” aufgreift [8], unterstreicht, dass Zürichs Nachtleben über
Sources
All sources below were successfully retrieved during research.
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Street Parade, Zürich
— https://www.instagram.com/reel/DScU1kIgEmH/?hl=en -
DRUMCODE ZÜRICH TAKEOVER
— https://www.instagram.com/reel/DZfimSJN70F/ -
Facebook — https://www.facebook.com/lostravecommunity/videos/flashback-street-parade-1999/753264400377010/
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ADAM BEYER und KASIA TAKE ON TWO FAITHLESS CLASSICS
️ — https://www.facebook.com/drumcoderecords/videos/3-decades-of-zurich-street-parade-3-decades-of-drumcode-1-week-to-go-until-our-o/2692863797836325/ -
Club Zukunft in Zürich, eine Samstagnacht im Mai. Die Stimmung bordet über, die ganze Tanzfläche hüpft. «Freed from Desi — https://www.srf.ch/kultur/musik/geschichte-der-clubkultur-beat-bass-und-strobo-wie-sich-die-schweiz-freitanzte
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Revolution Dancefloor – Die bewegende Geschichte der Schweizer Clubkultur — https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-musik/video/revolution-dancefloor—die-bewegende-geschichte-der-schweizer-clubkultur?urn=urn:srf:video:bb8eab8b-f660-48b8-ae57-bac983bffc9a
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– Dancing Mirage Neuenhof/Baden — https://www.taxi-dancer.ch/tanzlokale-historie/
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Abo Schweizer Partyszene «In Berlin erzählte man sich von den ausschweifenden Zürcher Afterhours» — https://www.bazonline.ch/in-berlin-erzaehlte-man-sich-von-den-ausschweifenden-zuercher-afterhours-551110603338
Weiterfuehrende Links
Geschichte und Hintergrund
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Zur Geschichte des Zürcher Nachtlebens — Hellozurich zur Nachtleben-Geschichte
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Offizielle Historie der Street Parade — Streetparade Historie
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Überblicksartikel zur Street Parade — Street Parade bei Wikipedia
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Die offene Drogenszene am Platzspitz — Platzspitz bei Wikipedia
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Die Jugendunruhen und ihre Folgen — Jugendunruhen in der Schweiz bei Wikipedia
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Punk als Impuls der Bewegung — Punk in der Schweiz bei Wikipedia
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Häuserkampf und Bewegung in Zürich — Sozialarchiv Züri brännt
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Clubs und Szene
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Clubszene Zürich: Krise, Laerm und Clubsterben
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Die Zürcher Clubkrise im Überblick — NZZ zur Clubkrise
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Die Bewilligungsbehörde für Clubs — Bar und Club Kommission Zürich
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